Der faszinierende Nationalpark Garajonay mit seinen immergrünen Nebelwäldern prägt das zentrale Hochland von La Gomera.
Die weißen Häuser und Terrassenfelder der idyllischen Bergdörfer schmiegen sich hier an die grünen Hänge der Vulkaninsel.
Orte und Sehenswürdigkeiten in der Inselmitte

Arure
Das ruhige Bergdorf Arure schmiegt sich auf in 825 Metern Höhe an den gleichnamigen Barranco. In dem von traditionellen weißen Häusern gesäumten Ort, leben vor allem Einheimische.

Chipude
Das Dorf nahe des markanten Vulkanberges La Fortaleza gilt als älteste Siedlung der Insel.

El Cedro
Schöne Wanderwege führen zu diesem Dörfchen unmittelbar am Nebelwald Garajonay.

El Cercado
Das Bergdorf ist bekannt für seine traditionsbewussten Töpferwerkstätten.

Las Hayas
Hohe Palmen säumen das idyllische Bergdorf am Rande des Garajonay Nationalparks.

Garajonay Nationalpark
Der immergrüne Nebelwald zählt zu den einzigartigen Sehenswürdigkeiten im Herzen von La Gomera und ist ein Paradies für Wanderer.

Alto de Garajonay
Der höchste Punkt der Insel inmitten des Nationalpark Garajonay.

Besucherzentrum Juego de Bolas
Wer Informatives über die Natur und Geschichte von La Gomera erfahren möchte, ist richtig im Besucherzentrum Juego de Bolas am Rand des Nationalpark Garajonay.
Infos zur Inselmitte von La Gomera
Der kleine Ort El Cedro liegt unmittelbar am Rande des Nationalparks, nur wenige Schritte sind es in den Nebelwald. Auch das Töpferdorf El Cercado und das etwas größere Chipude liegen schön auf dem Hochplateau. Das Dorf Las Hayas schmiegt sich mit seinen Palmen an den Nationalpark.
Die Orte der Inselmitte sind über zahlreiche attraktive Wanderwege auch mit den anderen Regionen von La Gomera verbunden.